Schnellkredit – Für und Wider

Vor Abschluss eines Schnellkredites sollte man mehrere Angebote untereinander vergleichen

Schnellkredit - Für und Wider

Manchmal ist einfach kein Geld da für eine unvorhergesehene Ausgabe. Das kann die Waschmaschine sein, die von einem Tag zum anderen nicht mehr funktioniert oder das Auto, das nicht mehr durch den TÜV kommt.

Das Konto ist leer, die Anschaffung kann nicht warten – was tun?

Viele werden jetzt einfach ihr Konto überziehen. Hat man einen Dispositionskredit schon vereinbart ist das tatsächlich eine ausgesprochen bequeme Möglichkeit. Allerdings ist dies auch die teuerste Möglichkeit, denn die Zinsen, welche die Bank dafür verlangt sind sehr hoch. Ein Dispositionskredit eignet sich deshalb nur, wenn es um eine nur geringe Summe geht, die man in Kürze zurückzahlen kann.

Die bessere Lösung ist, sich nach einem günstigen
Kleinkredit umzuschauen. Eine dringende Anschaffung, eine Reparatur, aber auch eine Reise oder die Erfüllung eines Wunsches kann man mit einem Kleinkredit bequem finanzieren.

Auch zur Überbrückung eines finanziellen Engpasses oder zur Umschuldung eignet sich ein Kleinkredit sehr gut – auf dem Internet findet man zahlreiche Angebote für alle Arten von Kleinkrediten.

Was ist aber, wenn man einen negativen SCHUFA-Eintrag hat und keinen Kleinkredit gewährt bekommt?

Wurde man schon von mehreren Banken abgewiesen, besteht immer noch die Möglichkeit, einen Schnellkredit abzuschließen. Der Vorteil eines Schnellkredits ist auch, dass er, wie der Name schon sagt, schnell abgeschlossen werden kann. Beantragen kann man ihn sehr einfach online – eine Zusage erfolgt dann oft schon in Minuten, das Geld kann schon am nächsten Tag eintreffen.

Ein Schnellkredit eignet sich auch gut für Personen, die freiberuflich arbeiten und deshalb für einen herkömmlichen Kredit häufig abgelehnt werden.

Allerdings wird ein Schnellkredit, auch wenn eine SCHUFA Abfrage nicht vorgenommen wird, nur gewährt, wenn man genügende Bonität vorweisen kann und ein regelmäßiges Einkommen hat.

Viele Gründe sprechen für einen Schnellkredit – allerdings gibt es auch Nachteile. So wird eine Kreditsumme über 5000 Euro in der Regel bei einem Schnellkredit nicht vergeben. Außerdem können die Zinssätze relativ hoch sein.

Es ist auch Vorsicht geboten, denn, besonders auf dem Internet, tummeln sich Firmen, die Schnellkredite zu ausgesprochen ungünstigen Konditionen anbieten und im schlimmsten Fall Notlagen von Verbrauchern mit unseriösen Methoden ausnützen.

Bevor man einen Schnellkredit beantragt sollte man sich auf jeden Fall – auch wenn es extrem eilig ist -genügend Zeit nehmen, um mehrere Angebote ganz genau zu betrachten und untereinander zu vergleichen.

Achten sollte man darauf, dass die Länge der Laufzeit und die Raten passen, und die Gebühren nicht zu hoch sind. Dabei sollte man sich auch davon überzeugen, dass keine versteckten Gebühren womöglich zu einer bösen Überraschung führen.

Auch sollte man sich vorher sehr gut überlegen, und ob die monatlichen Rückzahlungen wirklich in das Haushaltsbudget passen. Oft kann es besser sein, zu versuchen, ohne die geplante Anschaffung auszukommen, um kein Überschuldungs-Risiko einzugehen.

Jeder, der sich für einen Kredit entscheidet, sollte auf jeden Fall eine Restschuldversicherung abschließen. Das mag die monatlichen Rückzahlungen etwas erhöhen, dafür ist man aber geschützt, falls etwas Unvorhergesehenes passiert und man seine Raten nicht mehr zurückzahlen kann. Ohne abgesichert zu sein kann sonst eine Krankheit, ein Unfall oder unerwartete Arbeitslosigkeit finanziellen Ruin bedeuten.

Auf einer guten Finanzvergleichs Website, wie beispielsweise <a href="http://www.whichwaytopay.de,”>www.whichwaytopay.de, hat man die Möglichkeit, verschiedene Firmen miteinander zu vergleichen und dann direkt online einen Kreditantrag zu stellen.

Which Way To Pay bietet neutrale Informationen, Vergleiche und Bewertungen zu Finanzprodukten, wie Währungen, Kreditkarten, Kredite, Schuldenmanagement, Versicherungen und zu Vielem mehr.
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