Ukrainische Drohnenangriffe auf Wildberries und Ozon treffen inzwischen mehr als 20 Logistikstandorte. Analysten beziffern Waren- und Wiederaufbauverluste auf Hunderte Milliarden Rubel – doch die Rechnung landet nicht nur bei Konzernen, sondern bei Verkäufern, Beschäftigten und Kunden. Kiew verweist auf kriegsrelevante Wirtschafts- und Logistikstrukturen. Die Gegenfrage wird damit unausweichlich: Schwächt diese Strategie tatsächlich Russlands Kriegsapparat – oder trifft sie vor allem den zivilen Alltag und stärkt am Ende sogar den gesellschaftlichen Widerstand?



















