Die Rheinmetall-Aktie rutscht gefährlich nah an die 1.000-Euro-Marke – ausgerechnet während der Konzern mit dem XM30 um einen US-Auftrag im zweistelligen Milliardenbereich kämpft. Gleichzeitig bleibt die Ukraine ein realer Umsatztreiber, während Deutschland seine Verteidigungsausgaben massiv kreditfinanziert ausweitet. Doch die Behauptung, die Sondervermögen dienten ausschließlich der Stabilisierung des Finanzsektors, ist nicht belegt. Für Anleger kollidieren damit Chartangst, Rüstungsboom, Staatsverschuldung und eine enorme Erwartungsprämie – und genau diese Mischung macht die 1.000 Euro jetzt brisant.



















